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Unser Presbyterium
< Friedrich Beckschulze >
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Jahrgang: |
1946 |
| Beruf: |
Architekt |
| Aufgaben: |
Bauangelegenheiten, Jakobuszentrum für Kinder und Familien |
| Wichtig ist mir: |
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! |
| Meine Ziele: |
Unter dem Deckmantel der so genannten Globalisierung, für mich das Unwort der letzten Jahre, werden immer mehr Sozialleistungen, die wir in den zurückliegenden Jahrzehnten erreicht haben abgebaut oder sogar ins Gegenteil verkehrt.
„Man“ ist nicht mehr seinen Nächsten verpflichtet, seiner Familie, seinen Mitarbeitern oder Arbeitskollegen, sondern einer anonymen Masse von Aktionären und Aktienkursen.
Betrachten wir unsere Kirche als große Solidargemeinschaft haben wir vielleicht die Chance wachzurütteln und zum Nachdenken anzuhalten oder sogar gegenzusteuern. Viele kleine Schritte sind in unserer Gemeinde getan, viele eingeleitet, daran mitzuwirken, Ideen einzubringen, die Kirche zu stärken, ist mir wichtig und mein Ziel.
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< Ute Blasko >
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Jahrgang: |
1964 |
| Beruf: |
Bürokauffrau |
| Aufgaben: |
Gemeindebrief, Jakobuszentrum für Kinder und Familien |
| Wichtig ist mir: |
unser Gemeindekonzept mitzugestalten. |
| Meine Ziele: |
durch Freude an dieser Aufgabe und mit Engagement
die Menschen erreichen und für die Gemeindarbeit motivieren. |
< Hans-Jürgen Bode >
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Jahrgang: |
1943 |
| Beruf: |
Rentner |
| Aufgaben: |
Mehrgenerationenzentrum, Männerdienst |
| Wichtig ist mir: |
Vertiefung christlicher Werte in der Gemeindearbeit. |
| Meine Ziele: |
Verknüpfung der Ziele der Jugendarbeit mit denen der Gemeindearbeit. |
< Kristin Eisen >
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Jahrgang: |
1970 |
| Beruf: |
Lehrerin |
| Aufgaben: |
Kinder- und Jugendarbeit |
| Wichtig ist mir: |
Unterstützung und Förderung der Kinder- und Jugendarbeit und der Kirchenmusik.
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| Meine Ziele: |
Meinen Teil zur Gastfreundlichkeit und Offenheit der Gemeinde beitragen. |
< Lukas Hielscher >
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Jahrgang: |
1984 |
| Beruf: |
Student, Elektotechnik |
| Aufgaben: |
Kinder- und Jugendarbeit |
| Wichtig ist mir: |
...dass Kirche nicht nur als geschlossene Veranstaltung für Eingeweihte empfunden wird, sondern jeden erreicht, der Interesse daran hat sich mit ihr auseinander zu setzen. |
| Meine Ziele: |
Unsere Gemeinde "gastfreundlich" und "offen" mitgestalten. |
< Wolfgang Pumpat >
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Jahrgang: |
1951 |
| Beruf: |
Realschullehrer |
| Aufgaben: |
Offene Jakobuskirche, Studienfahrten |
| Wichtig ist mir: |
das Gemeindekonzept mit Leben zu füllen. |
| Meine Ziele: |
die Gastfreundlichkeit / Offenheit der Gemeinde umsetzen u.a. durch Studienfahrten unter den Aspekten der christlichen Toleranz und christlicher Fragestellungen im weitesten Sinne. |
< Hartmut Schröer >
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Jahrgang: |
1943 |
| Beruf: |
Dipl.-Ing. für Automatisierungstechnik i.R. |
| Aufgaben: |
Bauangelegenheiten, Besuchsdienst, Finanzen, Mehrgenerationenzentrum |
| Wichtig ist mir: |
Neben der guten Gruppenarbeit in der Gemeinde sollten die Gemeindemitglieder auch wieder verstärkt zu Gottesdienstbesuchen motiviert werden, um das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Gemeinde zu stärken. |
| Meine Ziele: |
Durch die Intensivierung der Spendenprojekte der Gemeinde die Selbständigkeit zu erhalten nach dem Motto "Wir wollen, dass unsere Kirche im Dorf bleibt". |
< Magdalena Schulze >
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Jahrgang: |
1940 |
| Beruf: |
Hausfrau |
| Aufgaben: |
Diakonie, Mehrgenerationenzentrum, Seniorenarbeit |
| Wichtig ist mir: |
Durch Gruppenarbeit und Besuchsdienst die Menschen zu ereichen und der Gemeinde näher zu bringen. |
| Meine Ziele: |
Mich so gut wie möglich für das Wohl der Gemeinde einzusetzen. |
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